Posts filed under 'Malerei'
Purpurglut am Himmel, des Morgens, am Abend. Manche Rosenblüte, Granatäpfel, gewisse Malven, Flecken auf Schmetterlingsflügeln. Zuerst die Phönizier, danach griechische Tuchfärber in Massalia, Senatoren und Gesandte im römischen Vaison und Orange. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, wozu auch lange die Provence gehört hatte. Päpste und andere geistliche Würdenträger in Avignon, ihrem goldenen Gefängnis. Und heute?
Wer die steilen Gassen in Lacoste am Luberon hochsteigt, erreicht zuletzt die Mauerreste des alten Schlosses, in dem einmal der berüchtigte Marquis de Sade zu Hause war (und wo heute in einem restaurierten Turm von Zeit zu Zeit der Modeschöpfer Cardin residiert, der im Sommer im alten Steinbruch sein Festival veranstaltet). Nicht weit davon lebt seit vielen Jahren die deutsche Malerin Inge Boesken-Kanold – und bei ihr findet man den kostbaren Purpursaft! Sie beschäftigt sich schon seit langem mit Naturfarben und vertiefte speziell ihre Kenntnisse über die Purpurschnecke und die Gewinnung ihres Saftes, mit dem sie auch in vielfältiger Weise malerisch experimentiert. Darüber ist in der großartigen Zeitschrift „mare“ im Heft Nr. 59 (Ende 2006) unter der Überschrift „Die Farbe der verlorenen Zeit“ ein umfänglicher Artikel von Maik Brandenburg erschienen.
Kommentieren December 30th, 2006
Diesen Text fand ich im Weihnachtsbrief unserer Freundin Christiane G., er soll den Blogeintrag über den Schriftsteller erweitern:
„Es gibt eine Bild von Paul Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen, und seine Flügel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muß so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, daß der Engel sie nicht mehr schließen kann. Der Sturm treibt ihn unablässig in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.“
Das Bild hat Walter Benjamin 1921 erworben und später Gershom Scholem vermacht, der berichtet, daß Benjamin im „Angelus Novus“ zunächst seinen eigenen Engel sah, ihn später mit Karl Kraus in Verbindung brachte, bis er schließlich um 1940 angesichts der ungeheuren Bedrohung durch den Faschismus für ihn zum Engel der Geschichte wurde.
Kommentieren December 17th, 2006
Am Gewitternachmittag lud mich Hermann zur Fahrt nach Marseille ein. Wir hatten Glück, denn vor der Küste hörte der Regen auf, und zuweilen glänzte das Meer unter den Wolkenballen. Nur über der Stadt stand lange eine schwarze Wand, vor der sich leuchtend die Häuser, aufblitzend die Möwen abhoben. Im Stau auf der Hochbrücke gab es gute Gelegenheit, auf den Hafen zu schauen und im Stau in der Innenstadt den Fortschritt im Gleisbau der Straßenbahn wahrzunehmen. Zuletzt fanden wir in der Rue Saint Savournin nahe der kleinen Galerie Justine Lacroix (nach de Sades Justine) noch einen verkehrswidrigen Parkplatz, was aber in der Rushhour keinen störte.
Wir begrüßten den Künstler Rudolf Bonvie, der in Lyon und in Köln lebt, den Galeristen und seine Familie und fanden uns in einer kleinen Schar vorwiegend jüngerer Künstler, Kunstliebhaber, Kritiker, drinnen vor den wenigen Bildern, draußen auf dem Gehweg bei Knabbereien, Getränken, Zigaretten.
Rudolf Bonvie arbeitet seit langem mit der Digitalkamera und der Bildbearbeitung mit dem Computer. „Mit der Maus als Pinsel“ entstehen großformatige Bilder, die malerische Qualitäten auszeichnen. Hier zeigte er aus Anlaß von Cézannes Tod vor einhundert Jahren Bilder der Montagne Ste. Victoire aus der Zeit von 1997 – 2003.
Nach der Rückkehr entspann sich unter Karins Gästen eine lebhafte Diskussion, bei der uns die Malerin Inge Bösken-Kanoldt zum genauen Betrachten der mitgebrachten Prospekte zwang. Besonders spannend war das Gespräch über „Sainte Victoire III“, einer zweiteiligen Fotoarbeit von 1997. Auf dem großen Bild fehlt zum Cézannegemälde die Senkrechte des Stammes, und der grüne Kiefernzweig liegt wie drohend über dem Berg; das Ganze erinnert an ostasiatische Bilder. Das kleinere Bild zeigt einen verdorrten, gar brennenden Zweig über der Sainte Victoire, und groß sind darunter und darüber die Städtenamen Vitrolles und Marignane, Orange und Toulon eingetragen. Was haben diese Städte mit dem Berg Cézannes zu tun? Dort hatte in jenen Jahren die rechtsradikale Front National die Bürgermeisterämter erobert. Wird die Kunst verdorren?
Wird das Land in Flammen stehen?
Kommentieren September 18th, 2006
Das kleine und feine Musée Angladon in Avignon zeigt bis zum 15. Oktober 2006 Zeichnungen, viele Aquarelle und einige Ölgemälde von Paul Signac, der sein Glück in der Provence gefunden hatte (die er als geschickter Segler einmal auch mit dem Boot von England aus erreichte und wo er u. a. St. Tropez und die Côte d’Azur für sich entdeckte).
Geboren 1863 in Paris, wechselte er unter dem Einfluß der Impressionisten von der Architektur zur Malerei. Anekdotenhaft wird von seiner Begegnung mit Georges Seurat erzählt, wo die beiden jungen Künstler in einer Gruppenausstellung recht erstaunt zum ersten Male Bilder des anderen sahen, ähnlich in ihrer pointillistischen Technik. Seurat, 32-jährig verstorben, und Signac wurden zu Begründern des Neo-Impressionismus, doch beeinflußte Seurat durch seine strenge Komposition, oft mit Figuren im Raum, stärker die moderne Malerei als Signac, der sein Leben lang die Landschaft in den Mittelpunkt seines Schaffens rückte. Davon zeigt die Ausstellung in Avignon viele schöne Beispiele aus allen Schaffenszeiten: Stadtansichten und Brücken der Rhône (Viviers, Bourg-Saint-Andéol, Avignon), Häfen der französischen Mittelmeerküste (Marseille, Toulon, St. Tropez, Nizza), Landschaften des Midi, Bilder der Küste und des Meeres.
Die Aquarelle, leicht hingeworfen, erhalten Struktur durch klare Begrenzungen und bezaubern durch Licht und Atmosphäre. Das steigert sich in den Ölbildern von dem feinsten Morgenlicht (Avignon mit dem Papstpalast) bis zur wahren Farbenglut (Küste, Segelboot, Mandelblüte). 1892 ließ sich Signac endgültig in der Provence nieder, er starb 1935 in Paris. Von den verschiedenen Strömungen der zeitgenössischen modernen Malerei ließ sich Signac nicht beeinflussen, er blieb als Maler des Lichts und bedeutender Theoretiker seinen Ideen treu. Und so erklärt sich der oft überwältigende Farbenrausch aus dem Bemühen, die Farben des Spektrums möglichst rein und unvermischt nebeneinander zu setzen, um sie dann „erst im Auge zu mischen“.
Kommentieren July 14th, 2006
„An René Char bin ich die Steilwände hochgestiegen, jahrelang, doch man stellt sich nicht vor, wie Bodrerito den hineinzieht: in den Bauch.
So darf man es nicht sagen, das wäre zu wenig, es läuft über die Sinne, dann über einen sechsten, der Osmose ist, über die Poren: jede einzeln.
Steif ausrufen: je ne lis pas … dann aber wirst du der Strand, und die Wort-Wellen dieses Meeres lecken dich.
Bodrerito, man reiht sie fürwahr unter jene Matinaux, die allein den Dichter kümmerten.”
Hier ist auf ein großartiges und großformatiges Erzähl-, Gedicht-, Essay- und Bilderbuch hinzuweisen, fast ein halbes tausend Seiten stark, das 1996 im Verlag Stroemfeld/Roter Stern (Basel und Frankfurt a. Main) erschienen ist. Die Wasser der Rhone rauschen aus den Alpen südwärts ins hellere Licht, dann und wann aufbrausend vom Mistral begleitet. Auch der Dichter ist auf dem Weg vom Wallis nach Süden, nach Nîmes, angezogen von seiner Liebsten „Bodrerito“. Und der Fluß raunt: „J’ai un fleuve qui court après ma femme.“
Unser Reiseführer auf höchst persönliche Art ist der Schweizer Schriftsteller Pierre Imhasly, d
Kommentieren May 30th, 2006
Am Ende der Ardèche-Schlucht, heutzutage im Sommer ein Rummelplatz ohnegleichen, liegt gegenüber der eindrucksvollen Kulisse von Aiguèze das Dörfchen St. Martin d’Ardèche, wo sich Leonora Carrington und Max Ernst am 15. August 1938 ein Haus mit Nebenbauten und viel Land kauften. Argwöhnisch beobachteten die Dörfler das exzentrische Paar und ihre verrückten Besucher, die in harter Arbeit das Anwesen restaurierten und mit allerlei Kunstwerken schmückten. (Man erreicht das Haus vom Kreisverkehr im Südosten des Dorfes aus bergauf).
Dann brach der Zweite Weltkrieg aus und viele Deutsche, die vor den Nazis nach Frankreich geflohen waren, mußten sich bei der Polizei melden. Max Ernst, schon bald zwei Jahrzehnte in Frankreich „zu Hause“, folgte der Aufforderung nicht und wurde Tage später in Handschellen abgeführt. Aus dem Lager bei Aubenas wurde er Ende Oktober in das große Internierten-Lager Les Milles bei Aix überstellt. Auf Betreiben seines Freundes Paul Eluard kam er an Weihnachten aber wieder frei.
Es folgte eine Phase konzentrierter Arbeit am Haus und am malerischen Werk. Mit dem Beginn des „Blitzkrieges“ im Westen im Mai 1940 wurde Max Ernst erneut in Les Milles interniert. Leonora Carrington konnte die neue Situation nicht bewältigen, erlitt einen Nervenzusammenbruch und verkaufte unter dubiosen Umständen das Haus samt allem, was darin von Max Ernst und den Freunden aufbewahrt war. Während sie über Andorra schließlich nach Spanien ausreisen konnte, war Max Ernst in jenem Gespensterzug unterwegs, der von Aix nach Bayonne und wieder zurück nach Nîmes fuhr.
Erst viel später, im Juli 1941, kam Max Ernst mit Hilfe Varian Frys und der Unterstützung von Peggy Guggenheim, die sich in den Künstler verliebt hatte, aus Frankreich frei und erreichte mit dem Flugzeug New York, wo er kurze Zeit mit der Sammlerin verheiratet war. Die anrührende Liebesgeschichte zwischen Max Ernst und der jungen Leonora Carrington, die so dramatisch endete, liest man am besten in dem Buch von Silvana Schmid, die Jahre lang genau recherchiert und alles höchst lebendig dargestellt hat: „Loplops Geheimnis, Max Ernst und Leonora Carrington in Südfrankreich“, Frankfurt a. M. 2000.
Dort ist auch zu erfahren, was aus dem Haus in St. Martin d’Ardèche wurde, wohin viele der Kunstschätze verschwanden und warum das Haus erst im Jahr 2000 unter Denkmalschutz gestellt und die „Reste“ der Reliefs restauriert wurden.
Hinter dem geheimnisvollen Namen „Loplop“ verbarg sich Max Ernst selbst, andererseits verwendete er den Namen „Loplop alias Hornebom, der Vogelobere“ auch für manche seiner Vogeldarstellungen in Frottagen und Collagen, Gemälden und Skulpturen. Schon früh zeigte sich seine Besessenheit vom Vogelthema: „Am 2. April 1891, um 9.45 Uhr, hatte Max Ernst seinen ersten Kontakt mit der fühlbaren Welt, als er aus dem Ei schlüpfte, das seine Mutter in eines Adlers Nest gelegt hatte, und welches der Vogel dort sieben Jahre ausgebrütet hatte.“ (Autobiographie) – „Loplop présente“ wurde gewissermaßen sein Markenzeichen.
Mit seiner Frau Dorothea Tanning kehrte Max Ernst 1953 nach Frankreich zurück und nahm zuletzt Wohnung in Seillans im Var, wo das Paar fünf Jahre später 1968 ein eigenes Haus mit großem Garten bezog. Am 1. April 1976 starb der Maler in seiner Pariser Wohnung, in die er krankheitshalber zurückgekehrt war. Auf dem Bouleplatz von Seillans mit seinem weiten Blick ins Land erinnert eine Statue an den Künstler.
Kommentieren April 9th, 2006
Immer, wenn ich vor den beiden Ansichten der Montagne Sainte Victoire im Kunsthaus Zürich oder im Kunstmuseum Basel stand, beides Spätwerke des Meisters, hatte ich im längeren Anschauen die Wahrnehmung einer gesteigerten Wirklichkeit, die jeglichen Realismus übertraf. Und nun lese ich bei Peter Handke in seinen Aufzeichnungen „Gestern unterwegs“ auf Seite 251:
„Cézanne ist der Maler, der im Anschauen wie auch im Realisieren des Gegenstands nicht der Bildidee oder der Leinwand folgt, sondern sich fortwährend ermannt, je länger er sich in sein Gegenüber vertieft, dieser Vertiefung zu folgen; daher das Prozeßhafte, das Dramatische seiner Bilder, die versuchen, sich der Ruhe zu nähern, der Vermählung des Ich mit den Dingen …, die näher werden dem Gegenstand – so anders als die Impressionisten, die ihr Bild, ihren Bild-Eindruck bloß ausführen; und da vergleichbar mit van Gogh, der aber eher das Ding sich annähert, während Cézanne malend sich dem Ding annähert – und das Letztere »gehört sieh« ja auch; und ist auch gesünder.“
Mit Cézanne beschäftige ich mich seit meiner Jugend immer wieder, eine meiner „Zulassungsarbeiten“ für die Dienstprüfung als Volksschullehrer galt ihm als Wegbereiter und Anreger der modernen Malerei. Neben vielen Museumseindrücken mit einzelnen Werken stehen vor allem die Pariser Ausstellung mit dem Spätwerk, die Tübinger Ausstellungen mit Aquarellen (1982) und Gemälden (1993), „Die Badenden“ (Basel 1989) und „Vollendet Unvollendet“ (Zürich 2000).
Unter „Kunst-Träume“ findet man meine ganz innige Beziehung zu diesem ester bestätigt, quasi aus den Tiefen der Seele emporgehoben im Traum.
Kommentieren November 28th, 2005
Dieser Entwurf ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsproduktion des Autors mit Helga und Uwe Krause, Töpfer in Goult, und entstand aus der simplen Frage, ob es auch schon einen (provenzalischen) Krimi mit der Beteiligung eines Töpfers gebe. In langer Diskussion, von Kennerschaft, Phantasie und Rouge geleitet, entwickelten wir die Grundzüge, die in dem folgenden Exposé (alle Recht ausdrücklich vorbehalten!) Gestalt gewinnen. Freunde des provenzalischen Kriminalromans seien auf den großartigen und kundigen Autor Pierre Magnan hingewiesen; mehrere Werke sind auch auf deutsch erhältlich!
Continue Reading Kommentieren October 23rd, 2005
Das Maison René Char in L’Isle-sur-la-Sorgue zeigt eine Ausstellung mit Werken des Surrealisten Wifredo Lam, auf dessen Namen ich auch bei den Studien zum besetzten Südfrankreich 1940/41 gestoßen war. Seine Malerei und Graphik bleibt mir fern, aber sein Schicksal beeindruckt mich. Beides wird im Museum Campredon in einem längeren Fernsehfilm sehr informativ dargestellt, u.a. auch mit alten Fotos und Filmen, mit Erinnerungen seiner Wegbegleiter, Darstellungen einiger Kunsthistoriker, Berichten von Angehörigen, Bilder seiner Dichterfreunde, alles natürlich mit vielen Beispielen.
Wifredo (oder auch Wilfredo) Lam wurde 1902 in Kuba geboren, sein Vater war Chinese, seine Mutter Afrikanerin. In Afrika liegt in der Tat eine der Wurzeln seine Schaffens, das aber auch geprägt wurde von den europäischen Künstlern seiner Generation wie Picasso, Max Ernst, Breton usw.
Continue Reading Kommentieren September 26th, 2005
Als wir sommers dabei waren, die Ruine für den Wiederaufbau herzurichten, als unter dem Brecheisen die brüchigen Giebel zusammenkrachten und sich um die Mauern die Steinhaufen türmten, gut geordnet nach Größe und Verwendbarkeit, pflegte ich meinen Mittagsschlaf abseits im schmalen Schatten unseres gelben Bedford-Busses zu halten. Da hatte ich folgenden Traum:
Ich räume den Hof leer und grabe an der Mauer noch ein Stück tiefer. Da trifft die Hacke dumpf dröhnend auf eine Holzkiste. Die Gier des Schatzgräbers überkommt mich, und bald ist die Kiste freigelegt und hochgehoben. Wie ich den Deckel aufstemme, finde ich nur ein Bündel alten Packpapiers. Sorgsam falte ich die Hüllen auseinander und halte schließlich eine Rolle altertümlichen Ölpapiers in Händen: welche Dokumente werden sich darin wohl befinden? Mit zitternden Händen öffne ich ein dunkles Band und breite die Blätter aus. Vor mir liegen dreizehn Aquarelle von Paul Cézanne! Nie geschaute Blätter, doch alle mit den vertrauten Motiven: ein Waldweg zwischen Kiefern, Bäume und Felsen, ein Steinbruch, zwei Blätter mit der Montagne Ste. Victoire, flimmernd im Licht, die Ansicht von L’Estaque mit dem Meer hinter dem roten Kamin der Ziegelei, die auch ein weiteres Mal abgebildet ist, ein Schloß hinter den Bäumen eines Parks schimmernd, das Porträt eines Alten, das Bild eines Mädchens mit aufgestütztem Arm, ein kleiner Cabanon mit einem Ölbaum, Äpfel in einer Schale, eine Gruppe Badender.
Continue Reading Kommentieren September 11th, 2005